Warum Eishockeyspieler mehr Kalorien benötigen als ein Fussballspieler

Eishockey wird auch in Deutschland immer beliebter und jedes Wochenende pilgern tausende Fans in die Stadien, um den Mannschaften beim Kampf um die Punkte zu unterstützen. Immer mehr Sportler verdingen sich hier als Profis. Und um als Profi erfolgreich spielen zu können, wird mit Bedacht trainiert.

 

Zum Training gehören neben dem Aufbau von Muskelmasse aber auch eine sinnige und zielorientierte Ernährung, damit die Sportler zu jedem Zeitpunkt im Spiel an die Leistungsgrenze gehen können. Dabei unterscheiden sich die Ernährungsweisen von verschiedenen Sportarten sehr intensiv von einander, da der Fokus auf variablen Punkten basiert. Ein Eishockeyspieler zum Beispiel hat eine gänzlich andere Ernährung als ein Fussballer.


Während Fussballer mit etwa 3500 Kalorien am Tag nicht so viel mehr zu sich nehmen als der Otto Normalverbraucher – dabei aber täglich bis zu 10km rennen – müssen sich Eishockyspieler anders ernähren. Dies ist dadurch bedingt, da Fussball an sich ein weniger körperbetonter Sport ist als Eishockey – Körperkontakt ist lediglich in Zweikämpfen vorhanden, daher ist weniger Muskelmasse vonnöten, da diese den Antritt verlangsamt.

 




Beim Eishockey jedoch ist es so, dass es der körperintensive Sport, mehr Muskelmasse zu haben, um genug kraft für die Tackles zu haben. Eishockey mag zwar langsamer aussehen als Fussball, aber das schnelle Hin und Her auf dem Eis zehrt intensiv an den Kräften der Sportler. Es ist auch nicht nur der körperintensive Sport, der dazu beiträgt. Auch die Klamotten sowie Schlittschuhe auf dem Eis sind viel schwerer als die Trikots und Schuhe auf dem Rasen.

 

Deswegen erkennt man auch, wie bei http://www.worldsportsfoodfight.com/de/#!ice-hockey angegeben, dass viele Proteine und Vitamine auf dem Speiseplan stehen für die Cracks auf dem Eis. Die 5000 Kalorien, die ein durchschnittlicher Eishockeyspieler pro Tag zu sich nimmt, werden durch das harte und ausdauernde Training leichter verbrannt und müssen deswegen durch mehr Nahrung, bevorzugt durch Kohlenhydrate und Fleisch sowie Geflügel, wieder aufgefangen werden.

 

 

 

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